Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


[lang_en]you can win a free 1Password license[/lang_en][lang_de]Gewinne eine Lizenz für 1Password[/lang_de]

26 11 2008

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Agile Web Solutions stellt mir eine freie Lizenz für ihren Password-Manager 1Password zur Verfügung. Ihr habt die Chance diese hier zu gewinnen.

Schreibt bitte einfach einen Kommentar zu diesem Posting und das Los entscheidet am 29.11.2008 wer der glückliche Gewinner ist. Bitte die eMail-Adresse für die Benachrichtigung nicht vergessen.

Ich selbst benutze 1Password auch schon seit längerem und möchte es nicht mehr missen. Man hat eine zentrale Stelle an der seine Passwörter für diverse Webseiten gespeichert sind und kann sie über 1Password in fast allen Browsern auf dem Mac abrufen.

1Password.png

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Agile Web Solutions is giving me a free license of their password management tool 1Password to give away. So you are invited to apply for this free license.

Please just leave a comment on this posting and we will find a winner by Nov. 29th 2008. Don’t forget your email address to get notified.

I use 1Password for a while and don’t wanna miss it. It’s one central place to store passwords and web forms and these data are accessible in almost any browser on my Mac.
1Password.png

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Mail to Things Script

10 11 2008

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I used to send me eMails with Tasks when I’m on the run. OmniFocus is able to fetch these Mails automatically into it’s Inbox. But not so Things. I always missed this feature and looked around for a possible Solution.

Now I found one in the CulturedCode Wiki to Things. They provide an AppleScript to do exactly this. You just have to create a rule in Mail.app to filter the eMails you want to send to Things and execute the script. Things must be running to work.

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Wenn ich unterwegs bin, dann schicke ich mir immer eMails mit Dingen die ich erledigen will. OmniFocus fädelt die dann automatisch aus Mail.app in seine Inbox. Leider nicht so Things. Ich habe schon immermal herumgeschaut um eine ähnliche Lösung dafür zu finden.

Jetzt bin ich im CulturedCode Wiki to Things fündig geworden. Dort gibt es ein AppleScript welches genau dies macht. Man muss in Mail.app nur eine neue Regel einfügen, welche die entsprechenden eMails filter und dann das AppleScript ausführt. Dieses fügt die eMails dann der Things Inbox hinzu.

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[lang_en]Crtl+Tab add-on for Firefox[/lang_en][lang_de]Crtl+Tab Add-On für Firefox[/lang_de]

29 10 2008

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The Crtl+Tab add-on for Firefox enables a CoverFlow like navigation between the tabs of your Firefox3. It also shows a grid overview of your tabs and lets you search for words in all tabs at once.

Crtl+Tab Add On for Firefox
CoverFlow like navigation

Crtl+Tab Add On for Firefox
grid overview

[/lang_en][lang_de] Das Crtl+Tab Add-On für Firefox erweitert diesen um eine CoverFlow-ähnliche Navigation zwischen den offenen Tabs. Ausserdem kann man sich noch eine Matrix-Ansicht seiner Tabs anzeigen lassen und in dieser nach Strings in allen Tabs suchen.

Crtl+Tab Add On for Firefox
CoverFlow like navigation

Crtl+Tab Add On for Firefox
grid overview

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[lang_de]Time Machine Nervigkeiten[/lang_de][lang_en]Time Machine annoyances[/lang_en]

7 10 2008

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Ich habe am Wochenende mein MacBook Pro mal von Grund auf neu mit Leopard installiert. Vorher natürlich nochmal das Time Machine-Backup drüberlaufen lassen, damit ich alle Daten wiederbekomme. Bei der Installation habe ich dann aber bewußt nicht die Wiederherstellung von einem Time Machine-Backup gewählt, da ich alle Programme und vor allem Einstellungen eben von Grund auf neu anlegen wollte.

Für mein Homeverzeichnis wählte ich kurz nach der Installation die FileVault-Verschlüsselung aus. Dabei wird das gesamte Homeverzeichnis eines Benutzers in einer verschlüsselten Image-Datei abgelegt. Beim Einloggen wird diese Datei dann geöffnet und entschlüsselt und als Homeverzeichnis des Users gemounted. Das hat am Anfang auch ganz problemlos funktioniert und ging schnell, da nach der Installation noch keine Daten da waren, die verschlüsselt werden mussten.

Ich habe dann angefangen meine Daten vom Backup zurück zu kopieren und Programme zu installierten. Da trat plötzlich eine Kernel-Panic (grey screen of death) auf. Na toll… verschlüsseltes, geöffnetes Homeverzeichnis und dann sowas. Das kann nicht gut gehen.

Doch nach dem unvermeidbaren Reboot konnte ich mich zumindest wieder anmelden und alles sah aus wie vorher. Allerdings hat es wohl das Schlüsselbund zerhauen. Alle Programme meldeten plötzlich Fehler beim Zugriff auf das login.Schlüsselbund. Das ließ sich jedoch manuell resetten, auch wenn dann alle Einstellungen darin weg waren. Da ich noch ganz am Anfang meiner frischen Installation war, war dort eh noch nicht so viel drin.

Nachdem das Rücksichern abgeschlossen war wollte ich die alten Time Machine-Backups von der externen Platte löschen um wieder Platz für die neuen Sicherungen zu haben. In den Papierkorb werfen und diesen dann leeren hatte ich schonmal probiert. Das dauert ewig da so ein Backup aus Millionen von Dateien besteht. Ich versuchte über das Terminal mit Unix-Boardmitteln den Ordner Backups.backupdb zu löschen. Allerdings war das selbst für den Superuser root auf Grund fehlender Rechte nicht möglich. Alle Tricks die mir so einfielen halfen nichts (Spotlight mds stoppen, Fileattribute überprüfen, etc.). Diese Backups liessen sich nicht löschen.

Ich habe dann die Platte mal bei Möllus an einen Tiger-Rechner (MacOS X 10.4) gehangen und dort im Terminal als root nochmal versucht den Ordner zu löschen. Das hat dann endlich funktioniert. So konnte ich also mein neues Backup starten. Doch leider wies mich Time Machine darauf hin, daß mit FileVault geschützte Accounts nur gesichert werden können, wenn sie nicht angemeldet sind. Das ist zwar logisch, aber nicht schön. Ich bin der einzige Nutzer an diesem Rechner und wenn ich nicht angemeldet bin, dann ist der Rechner aus oder unterwegs. Meinen Account nur zu sichern wenn ich abgemeldet bin macht für mich überhaupt keinen Sinn.

Also habe ich FileVault wieder deaktiviert. Dazu werden alle Inhalte des verschlüsselten Images auf die Platte kopiert und dann als Homeverzeichnis des Users gesetzt. Dafür muss also wenigstens für den Kopiervorgang mind. doppelt so viel Platz auf der Platte vorhanden sein wie der entsprechende User-Folder benötigt. Bei mir hat das ca. 2h gedauert und geht nur im abgemeldeten Zustand.

Jetzt also wieder ohne FileVault, aber dafür mit funktionierendem Backup.

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Last weekend I reinstalled MacOS X Leopard on my MacBook Pro for it had some strange errors I couldn’t get rid of. Of course I did a Time Machine backups ahead to have my data safe during reinstallation. I didn’t chose to restore my personal account from a Time Machine backup during the installation as I wanted a clean and fresh system with all programs and settings setup up new and manually. This time I selected to create FileVault user account. This means my home folder is actually an encrypted image file. This image file will be descrypted and mounted as my home directory during login and gets automatically closed and encrypted when I log out.

This worked very well for the first hours. But then during manual installation of some programs and copying my backed up files a kernel panic occured with the grey screen of death. That’s the last thing you wanna see when you have a mounted encrypted image.

After reboot I still was able to login and everything looked OK. But my keychain was damaged. This wasn’t a big problem for the moment as there where only a few apps which made entries there. I repaired the broken keychain and everything was OK.

Then, after finishing my restore I tried to delete the old Time Machine backups from my external disks. This isn’t as easy as it seems. Just dragging it into the Trash bin and empty the Trash will take hours as the Backup consists of million of files. I tried that before….

This time I tried to delete the Backups.backupdb folder from the disk with simple Unix commands (rm -rf ). But this doesn’t work firsthand. Even as superuser I wasn’t able to delete the files. Always got a “no permission” error message. I then checked the usual suspects mds (Spotlight Metadata Service) and hidden file attributes (xattribs). But that didn’t helped.

Finally I connected the disk to another MacBook with the old Tiger 10.4 MacOS X and tried to erase the files over there. This worked well. So Tiger doesn’t care about special settings of these files and did it’s job.

After that I tried to start a fresh and clean backup with Time Machine again. But Time Machine told me that it couldn’t do a backup of a FileVault secured home folder while the user is logged in. This is logical but sad. As this is a laptop computer and I’m the only user I’m almost always logged in when this machine is on. And to extra log off to have a backup done is not really practical. So I decided to kick FileVault for a convinient Time Machine backup. This took a lot of space on my hard disk during the unencryption and about 2 hours.

But now everything is fresh and clean and even PictureSync is working properly again.

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[lang_de]Quicksilver bleibt, Visor auch [/lang_de][lang_en]still using Quicksilver and Visor[/lang_en]

12 09 2008

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Ich bin bei Quicksilver geblieben. Es bietet doch einige nette Features die ich ab und zu brauche. So kann ich z.B. über Quicksilver die Netzwerk-Umgebung umschalten. Das ist für mich sehr praktisch. Die Umgebungen sind einfach über ihren jeweiligen Namen erreichbar.
Ausserdem konnte ich ihm beibringen mir auch .jar-Dateien als Applikationen zu erlauben. Das hab ich bei Launchbar nicht hinbekommen.

Auch Visor benutze ich jetzt täglich. Anfangs gabs immernoch eine fiese SIMBL-Fehlermeldung beim Starten. Doch nach etwas Recherche konnte ich die abstellen, indem ich in den Visor-Einstellungen die Quartz-Background Animation ausgeschaltet habe.

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I’m still using Quicksilver as universal control instance. It has some nice features I was missing in LaunchBar. So I can change my network location profile with Quicksilver easily. It’s accessible under it’s name. I also managed to tell Quicksilver to offer .jar files as applications so I can launch them via Quicksilver. I didn’t manage to get this with LaunchBar either.

I’m also sticking with Visor the Quake style Terminal. I had some problems starting Terminal in the beginning. A SIMBL error was raised but Visor worked properly after confirming this error message. Now I found out how to avoid this message by disabling Quartz background animations in the Visor preferences.

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[lang_de]Geek stuff – Visor und Nocturne[/lang_de][lang_en]eye candy for geeks – Visor and Nocturne[/lang_en]

21 08 2008

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Today I switched from LaunchBar back to QuickSilver. While crawling the Blacktree website I found some other interesting stuff.

First thing is Visor – an extension for the Terminal.app which offers a so called Quake-style Terminal window. When installed, Visor offers a global keyboard shortcut which opens a Terminal window. The Terminal window will slide in from the top of the screen. Another hot key stroke will hide this Terminal window again.

Visor Preferences

Visor Terminal Extension

The second application from Blacktree is Nocturne. This will change your screen colors to a black/white screen for simulating kind of night vision:

Nocturne

The switch from day to night mode can be done automatically by sense of the light sensors of the MacBook Pros.

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Heute habe ich mal wieder von LaunchBar zurück auf Quicksilver gewechselt. Beim stöbern auf der Blacktree Website sind mir noch zwei andere nette Programme aufgefallen.

Das erste ist Visor – eine Erweiterung für das Terminal, welches ein sogenanntes Quake-Terminal einblenden kann. Über eine globale Tastenkombination kann ein Temrinal-Fenster ein und ausgeblendet werden. Das Terminal-Fenster schiebt sich dabei von oben ins Bild und geht über die volle Breite des Bildschirms.

Visor Preferences

Visor Terminal Extension

Die zweite Applikation ist Nocturne. Diese stellt auf Wunsch den Bildschirm auf eine Art Nachtsich-Modus um:

Nocturne

Das Umschalten kann dabei auch über die eingebauten Lichtsensoren der MacBook Pros erfolgen.

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[lang_de]Online mit Vodafone Websession[/lang_de][lang_en]Online with Vodafone Websession[/lang_en]

21 07 2008

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Wer unterwegs mal schnell Internet-Zugang braucht, jedoch keinen Datentarif auf seinem Mobilfunkvertrag hat, der kann einfach die Vodafone Websession nutzen. Das ist ein spezieller Zugangspunkt zum Vodafone 3G Netzwerk in dem Session-basiert abgerechnet wird. So wie man es von den öffentlich zugänglichen WLAN-Zugangpunkten kennt. Man verbindet sich und wird dann zuerst auf eine Auswahlseite geschickt. Hier kann man auswählen, wie lange man im Internet surfen möchte.

Vodafone Websession Webseite

Bei Vodafone stehen die ersten 15 min kostenlos zur Verfügung. Allerdings nur einmalig. Das wird scheinbar an der Telefonnummer festgemacht. Dann gibts die Sessions 30 Minuten, 1 Stunde oder 24 Stunden. 30 Min für 1,95 EUR ist natürlich nicht unbedingt ein Schnäppchen. Wer allerdings gar keinen Datentarif hat, der zahlt mit Sicherheit deutlich mehr. Denn dann fallen pro 10 KByte = 0,2 EURO an und man ist pro MByte mit ca. 20,- EUR!!! dabei.

Vodafone verkauft die Websession als Paket mit UMTS-USB-Stick oder UMTS-ExpressCard. Das kostet dann zwischen 90,- und ca. 200,- EUR für die Hardware. Doch man kann das auch ohne zusätzliche Hardware hinbekommen, sofern man ein Handy hat, welches ein UMTS-Modem besitzt welches der Rechner erkennt.

Im Falle von Nokia-Handies hat man meistens Glück. Da braucht man nur noch spezielle Einstellungen um die Websession zu Nutzen. Das Geheimnis ist hier der APN im Vodafone-Netz. Man stellt dazu als APN event.vodafone.de ein.

Die genauen Settings kann man hier sehen:

Settings Vodafone Websession
APN: event.vodafone.de
Als Benutzername: my_username
Als Password: mypassword
Als Telefonnummer: *99***1#

Vodafone Websession Settings

Vodafone Websession Countdown

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If you need an temporary internet connection on the run and don’t have a special data rate on your mobile contract then maybe the Vodafone Websession is what you need.

This is a special mobile accesss point for session based internet connections. You will be charged on you normal telephon bill our via websession voucher. All you need is some special settings for the connection

Vodafone Websession Webseite

You can choose to get 30 minutes, 1 hour our 24 hour session. For the 30 minutes session you’ll pay 1,95 EUR which isn’t quite cheap. But if you don’t have any data rate booked on your contract you’ll surely pay about 20 EUR per 1 MByte!!!

Normaly Vodafone is selling the Websession package with special UMTS/3G hardware like an USB-Stick or 3G ExpressCard. But if you got a mobile phone with an UMTS/3G modem which is recognized by your computer you’re all done. All you need is set up some special connection settings

Here are the “secret” settings:

Settings Vodafone Websession
APN: event.vodafone.de
username: my_username
password: mypassword
telephone number: *99***1#

Vodafone Websession Settings

Vodafone Websession Countdown

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[lang_de]Mail.app Fehler unter Leopard[/lang_de][lang_en]buggy Mail.app in Leopard[/lang_en]

1 04 2008

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Mail.app Icon

Jetzt habe ich endlich den Beweis, daß sich Mail.app unter Leopard zumindest komisch verhält. Ich hatte das ja schon in einem Podcast angekündigt und nach Beweisen gesucht.
Hintergrund war der gestiegene Traffic auf meinem Root-Server. Der ist in einem Maße gestiegen, der mit normalen Web-Verhalten nicht zu erklären war. Auch die Google Analytics Statistiken deuteten nicht auf erhöhten Web-Traffic hin. Also mußte die Ursache dafür woanders liegen.

Ich hatte recht bald Mail.app in Verdacht, daß der Erhöhte Traffic mit dem Update auf MacOS 10.5 Leopard einher zu gehen schien.
Also habe ich ntop auf meinem Root-Server installiert um der Sache auf die Spur zu kommen.

Just heute hat sich Mail.app mal wieder verabschiedet. Es ließ sich nicht mehr normal beenden. Hing ewig fest. Dann habe ich es über “sofort beenden” gekillt und neu gestartet. Sah eigentlich alles normal aus. Die Mailboxen waren alle noch da, die Mails auch und Mail verhielt sich wie immer.
Allerdings erhielt ich einige Zeit danach eine Traffic-Warnung von meinem Provider, daß das Traffic-Limit für den Traffic/Stunde überschritten wurde.

Also fluchs im ntop nachgeschaut und dort gesehen, daß in kürzester Zeit ca. 1 GB an Traffic auf dem IMAP-Port zwischen meinem Server und unserem Office hier übertragen wurde. Somit ist also klar, daß der Traffic durch Mail.app verursacht wird.

Leider läßt sich nicht so einfach klären warum. Im Logfile unter MacOS X stehen zwar einige Meldung bzgl. Mail.app, jedoch nichts gibt einen Hinweis darauf, warum jetzt nach dem Kaltstart von Mail.app plötzlich solche riesigen Datenmengen übertragen werden müssen.

Es scheint ja ein kompletter Scan der Mailbox vorgenommen worden zu sein. Das scheint mir aber etwas übertrieben für einen simplen Neustart von Mail.app
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Mail.app Icon

I finally got the evidence that Apples Mail.app from Leopard is causing the exceeding traffic I see on my root server. I mentioned this before in the podcast that there is something strange since the upgrade to MacOS X 10.5.
Since the update I got more traffic warnings from my provider. I didn’t believe this was due to increasing popularity of this blog and Google Analytics proofed that (unfortunatly). I then installed ntop traffic monitoring on my server to further track down the source of the exceeding traffic.
I had Apple Mail under suspicion because the problems started when some people around me and myself upgraded to Leopard.

Now I got the proof that this is caused by Mail.app. The new Mail.app in Leopard isn’t that stable and so it hangs from time to time. Then I can’t even quit it with forcing it to quit. So was this morning. Some of the Mail.app plugins stopped working and I decided to quit and restart Mail.app. But Mail.app hang during shutdown and wasn’t responding for more than 10 minutes. So I force quitted it and restartet Mail.app.

Everythings seems fine after restart. All my mailboxes where there, messages too and all the plugins where working properly.
But a few minutes after the restart I got another traffic warning from my provider stating that something had transfered 1 GB of data. I checked ntop and saw that this was IMAP traffic from my server to our office. So it was clear that this was caused by my cold started Mail.app

I also checked the system log of Leopard but didn’t found any usefull information on this behaviour of Mail.app. It seems that Mail.app had rescanned or even retransfered my whole IMAP mailbox due to this hard restart. But I can explain why that must happen.

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[lang_de]Safari 3.1 – neuer Tab statt Fenster [/lang_de][lang_en]Safari 3.1 – new tab instead of new window[/lang_en]

25 03 2008

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Im Safari 3.1 ist es nun möglich statt eines neuen Fensters ein neus Tab öffnen zu lassen. Firefox kennt diese Einstellung schon lange in seinen Voreinstellungen. Safari kennt zwar eine Einstellungen einen Link explizit in einem neuen Tab zu öffnen, jedoch standardmäßig keine, um das Öffnen neuer Fenster zu verhindern und diese dafür in einem Tab zu öffnen.

Z.B. öffnet der GoogleReader externe Links ja gerne in neuen Fenstern. Das nervt allerdings gehörig. Im Firefox kein Problem aber im Safari…

Doch es gibt Abhilfe. Wie kürzlich im fscklog gelesen kann man über das Terminal manuell die Einstellungen des Safari 3.1 dahingehend ändern:

defaults write com.apple.Safari TargetedClicksCreateTabs -bool true;
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With the updated Safari Browser in Version 3.1 it’s now possible to prevent links to open new browser windows. This settings is available in Firefox browser for a long time. But it’s still not easily available for Safari. Although you can explicitly open a link in a new tab, you can’t prevent opening a new window and instead send it to a tab by default.

But with a little help from the Terminal you can achieve this goal easily:

defaults write com.apple.Safari TargetedClicksCreateTabs -bool true

found this a few days ago at fscklog

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[lang_de]Safari Developer Mode [/lang_de][lang_en]Safari Developer Mode[/lang_en]

20 03 2008

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Der neue Safari unter Leopard hat für Entwickler ein paar nette Features zu bieten. Unter anderem ist mir aufgefallen, daß es ähnlich dem Firebug-Addon für den Firefox ein Netzansicht gibt:

Safari Netzwerk

Ausserdem kann man verschiedene User-Agents simulieren.

Aktivieren kann man den Developer-Modus (dann wird in der Menüleiste ein Menüpunkt “Develop” angezeigt) in den Einstellungen von Safari unter “Erweitert”

Erweitert
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Aktiviert
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The all new Safari in Leopard has some nice developer features one might now from the Firebug Addon for Firefox browser. I favor the network view here:

Safari Netzwerk

You can enable the developer mode in the Safari preferences pane under “advanced” settings.

Erweitert
Uploaded with plasq‘s Skitch!

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