Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


[lang_de]R.I.P Majo[/lang_de][lang_en]R.I.P. Majo[/lang_en]

12 11 2010

Die Mac-Essentials, zusammen mit dem Schwesterblog IT&W waren eines der ersten Blogs welches ich gelesen habe. Ihr Autor Majo war die Gallionsfigur beider Blogs. Hier wurde z.B. der Grundstein für das Produkt “Sascha Lobo” gelegt als er dort seine Strohfeuer-Beiträge veröffentlichte.

Leider ist Majo gestern doch etwas überraschend an seiner Krebserkrankung gestorben. Überraschend daher, weil er noch vor wenigen Tagen nach längerer Pause selbst einen Blog-Eintrag verfasst hatte in dem er einigermassen optimistisch in die Zukunft blickte.

Mit Majo tritt ein Urgestein der deutschen Blogger- und Mac-Szene ab. Ich würde ihn in einem Satz mit dem Schockwellenreiter nennen (der gottlob noch lebt). Dank diverser Devotionalien wird Majo zum Glück noch lange einen Platz in meiner Erinnerung einnehmen und ich hoffe es geht euch ebenso.

Hermann der User Tassen






[lang_de]verschlüsseltes Time Machine Backup[/lang_de][lang_en]how to setup an encrypted Time Machine Backup[/lang_en]

23 06 2010

[lang_en]

This screencast shows how to setup encrypted Time Machine Backups as discussed in the article here.

How to setup encrypted Time Machine Backups from Falko Zurell on Vimeo.

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[lang_de]

In diesem Screencast erkläre ich kurz wie man ein verschlüsseltes Time Machine Backup erstellt. Allerdings ist der Screencast in Englisch. Die deutsche Anleitung gibt es hier

How to setup encrypted Time Machine Backups from Falko Zurell on Vimeo.

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[lang_en]vertical editing in TextMate[/lang_en][lang_de]vertikales Editieren in TextMate[/lang_de]

30 03 2010

[lang_en]

Here’s a very short screencast about vertical text editing feature in TextMate. I often have the case that I need to edit text in several lines at onces. I’m used to do that in the Unix editor VIM but TextMate has this feature as well. For as a keyboard/console junkie it wasn’t easy to figure out how to achieve it in TextMate. That’s why I made this little screencast to share my findings 😉

vertical text selection in TextMate and VIM from Falko Zurell on Vimeo.

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[lang_de]

In diesem kurzen Screencast zeige ich wie man mit TextMate Text vertikal editieren kann. Während der Arbeit habe ich oft den Fall, dass ich Text in mehreren Zeilen gleichzeitig einfügen muss. Normalerweise benutze ich VIM dafür. Aber auch mein Lieblings-Editor auf dem Mac kann das. Es hat mich als Tastatur-Fetischist ein bisschen Recherche gekostet rauszubekommen wie das geht. Deshalb teile ich hier mein Wissen mit Euch 😉

vertical text selection in TextMate and VIM from Falko Zurell on Vimeo.

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FileVault macht Time Machine unbrauchbar

23 11 2009
Ich habe mal wieder versucht FileVault zu aktivieren um zu schauen, wie weit die Entwicklung bei Apple in Sachen Verschlüsselung vorangeschritten ist.
FileVault Verschlüsselung kann pro Benutzer auf dem System aktiviert werden. Dabei wird das komplette Home-Verzeichnis des Benutzers verschlüsselt. Dafür wird ein spezielles File-Bundle angelegt, welches das Verschlüsselte Home-Verzeichnis enthält. Ist der Benuzter eingeloggt, so ist diese Bundle im Homeverzeichnis des Benutzers gemounted. Gegenüber MacOS 10.4 (Tiger) welches für FileVault ein “Sparse Image” (eine große Datei) benutzte ist die aktuelle Implementierung schon deutlich effizienter da mehrere kleinere Dateien zur Verschlüsselung benutzt werden.
Allerdings wird man schon bei der Aktivierung der FileVault-Verschlüsselung darauf hingewiesen, daß die Aktivierung Auswirkungen auf die Time Machine Backups haben.
Ist FileVault aktiviert, so kann das Home Verzeichnis des Benutzers nicht mehr gesichert werden, wenn er eingeloggt ist. Es wird nur noch gesichert, wenn der User ausgeloggt und somit sein Home Verzeichnis nicht gemounted ist. Dabei wird dann das komplette verschlüsselte File Bundle gesichert. Einzelne Dateien sind über die normale Time Machine Oberfläche nicht mehr wieder herstellbar.
Für den normalen Laptop-Gebraucht macht FileVault das Time Machine Backup praktisch nutzlos. Die überwiegende Mehrheit der Laptops dürften nur von einem einzigen Benutzer genutzt werden. Dieser Benutzer hat normalerweise keine Veranlassung sich an seinem Rechner auszuloggen und einzuloggen. Apple hat einen ja seit langem damit Verwöhnt, daß man seinen Rechner einfach nur zuklappen muß und dann später an genau der gleichen Stelle weitermachen kann. Mit FileVault müßte man sich nun regelmäßig ausloggen, den Rechner aber eingeschaltet lassen um zu Warten, daß Time Machine ein Backup des verschlüsselten Home Verzeichnisses macht. Was ist das bitte für ein abstruser “Use Case”?
Praktisch ist Time Machine mit FileVault damit nutzlos. Man kann nun zwischen Pest oder Cholera wählen. Entweder kein Backup oder keine Verschlüsselung.
Natürlich gibt es für dieses Problem work arounds (z.B. TrueCrypt). Doch diese sind allenfalls Krücken gegenüber den geschmeidigen Einzelprodukten.
Ich werde erstmal FileVault wieder abschalten und mich nach anderen Verschlüsselungslösungen umschauen.

[lang_de]Ich habe mal wieder versucht FileVault zu aktivieren um zu schauen, wie weit die Entwicklung bei Apple in Sachen Verschlüsselung vorangeschritten ist.

FileVault Verschlüsselung kann pro Benutzer auf dem System aktiviert werden. Dabei wird das komplette Home-Verzeichnis des Benutzers verschlüsselt. Dafür wird ein spezielles File-Bundle angelegt, welches das Verschlüsselte Home-Verzeichnis enthält. Ist der Benuzter eingeloggt, so ist diese Bundle im Homeverzeichnis des Benutzers gemounted. Gegenüber MacOS 10.4 (Tiger) welches für FileVault ein “Sparse Image” (eine große Datei) benutzte ist die aktuelle Implementierung schon deutlich effizienter da mehrere kleinere Dateien zur Verschlüsselung benutzt werden.

Allerdings wird man schon bei der Aktivierung der FileVault-Verschlüsselung darauf hingewiesen, daß die Aktivierung Auswirkungen auf die Time Machine Backups haben.

Ist FileVault aktiviert, so kann das Home Verzeichnis des Benutzers nicht mehr gesichert werden, wenn er eingeloggt ist. Es wird nur noch gesichert, wenn der User ausgeloggt und somit sein Home Verzeichnis nicht gemounted ist. Dabei wird dann das komplette verschlüsselte File Bundle gesichert. Einzelne Dateien sind über die normale Time Machine Oberfläche nicht mehr wieder herstellbar.

Für den normalen Laptop-Gebraucht macht FileVault das Time Machine Backup praktisch nutzlos. Die überwiegende Mehrheit der Laptops dürften nur von einem einzigen Benutzer genutzt werden. Dieser Benutzer hat normalerweise keine Veranlassung sich an seinem Rechner auszuloggen und einzuloggen. Apple hat einen ja seit langem damit Verwöhnt, daß man seinen Rechner einfach nur zuklappen muß und dann später an genau der gleichen Stelle weitermachen kann. Mit FileVault müßte man sich nun regelmäßig ausloggen, den Rechner aber eingeschaltet lassen um zu Warten, daß Time Machine ein Backup des verschlüsselten Home Verzeichnisses macht. Was ist das bitte für ein abstruser “Use Case”?

Praktisch ist Time Machine mit FileVault damit nutzlos. Man kann nun zwischen Pest oder Cholera wählen. Entweder kein Backup oder keine Verschlüsselung.

Natürlich gibt es für dieses Problem work arounds (z.B. TrueCrypt). Doch diese sind allenfalls Krücken gegenüber den geschmeidigen Einzelprodukten.

Ich werde erstmal FileVault wieder abschalten und mich nach anderen Verschlüsselungslösungen umschauen.

[Update:]

Jagge hat in den Kommentaren einen guten Hinweis gegeben wie man das FileVault-Problem in den Griff bekommen kann. Wie immer ist etwas “Bastelarbeit” erforderlich, aber es läßt sich zum Glück mit Boardmitteln lösen.

Sehr interessant fand ich auch den Link zu einem Artikel der beschreibt, wie man sein TimeMaschine Backup verschlüsselt ablegen kann. Ebenfalls mit Boardmitteln.






DropBox macht PathFinder Probleme

23 11 2009

Seit einiger Zeit (gefühlt seit dem Update auf Snow Leopard) hatte ich massive Probleme mit PathFinder. Den benutze ich seit Jahren anstatt des eingebauten Apple Finders.

Wenn ich in letzter Zeit einen Rechtsklick auf eine Datei machte, dann hat sich PathFinder aufgehangen. Zuerst nur für ca. 1-2 Minuten, dann öffnete sich das Kontextmenü schließlich doch noch. Doch beim Zugriff auf das “Öffnen mit…” Untermenü hängt sich PathFinder dann völlig auf und ist nur noch gewaltsam zu beenden.

Daraufhin habe ich im Support-Forum von Cocoatech nach diesem Fehler gesucht und bin fündig geworden. Mindestens noch ein anderer Nutzer hatte auch dieses Problem. Ein Mitarbeiter von Cocoatech nahm dann über das Forum mit mir Kontakt auf und empfahl mir eine ein spezielle Debug-Version von PathFinder zu installieren und beim Hang Up dann einen Bericht der “Aktivitäts Anzeige” zu erstellen und einzuschicken.

Der Support fand dann heraus, daß diese Hang Ups von DropBox verursacht werden und wiesen mich auf eine Beta-Version von DropBox hin, welche dieses Problem behebt.

Das hat in der Tat geholfen. Mir ist dann auch aufgefallen, daß ich diese Rechtsklicks in den allermeisten Fällen wirkliche auf Dateien in meinem DropBox-Verzeichnis gemacht habe.






[Updated:] warum Apple’s 64bit besser ist als Microsofts 64bit

6 11 2009
Markus hat mich in den Kommentaren zu einem Beitrag hier im Blog auf einen <a target=“_blank” href=“http://www.appleinsider.com/articles/09/09/02/inside_mac_os_x_snow_leopard_64_bits.html”>Artikel bei AppleInsider</a> hingewiesen. Dort werden noch einmal die Hintergründe und die Tragweite vom Schritt zum 64bit MacOS X Snow Leopard erläutert.
Ich fasse das hier mal in Deutsch zusammen:
1.) Der Kernel
Der Kernel von MacOS X Snow Leopard ist der innere <a target=“_blank” href=“http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystemkern”>Kern des Betriebssystems</a>. Er kümmert sich um die Kommunikation zwischen den Anwendungsprogrammen und der Hardware (grob gesagt). Er liegt jetzt in einer 32bit und einer 64bit Version vor. Der größte Vorteil des 64bit Kernels ist, daß er direkt mehr als 4GB RAM ansteuern kann. Abgesehen von einigen Sicherheitserweiterungen.
Der Kernel kann Module laden welche ihm Funktionen hinzufügen. Zum Beispiel um Hardware zu unterstützen die vom Kernel selbst noch nicht unterstützt wird. Diese Module müssen zum Kernel genau passen. Das heißt entweder 32bit oder 64bit unterstützen.
Apple hat sich entschieden auf seinen Rechnern standardmäßig den 32bit Kernel laufen zu lassen, auch wenn die Hardware den 64bit Kernel unterstützen würde (Intel Core2 Duo CPU + 64bit <a href=“http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Firmware_Interface” target=“_blank”>EFI</a>). Das liegt daran, daß die meisten Hersteller von Kernel-Modulen (Treibern) ihre Module noch nicht auf 64bit umgestellt haben. So gewährleistet Apple, daß die bestehenden Kernel-Module weiterhin funktionieren.
2.) Die Anwendungen
Unabhängig vom verwendeten Kernel können auf Snow Leopard sowohl 32bit als auch 64bit Anwendungen laufen. Apple selbst hat fast alle seiner Standardanwendungen auf 64bit umgestellt. So laufen der Finder, Mail.app, Safari und die meisten Systemprozesse jetzt im 64bit Modus.
WindowsXP gibt es schon seit längerem in einer 64bit Variante. Allerdings ist diese nicht in der Lage sowohl 32bit als auch 64bit Anwendungen laufen zu lassen. Entscheidet man sich für die 64bit Version, so muss man alle Programm als 64bit Version laufen lassen. Das behindert die Verbreitung von 64bit Windows massiv, da viele Programm einfach noch nicht als 64bit Version verfügbar sind und so der Umstieg für die meisten Anwender schlicht nicht möglich ist.
Apple geht hier einen viel eleganteren Weg mit Snow Leopard. Man kann seine 32bit Programm weiter benutzen und parallel dazu auch 64bit Software benutzen. Das ermöglicht einen hoffentlich viel schnelleren Umstieg zu 64bit Software.
Auch wer seinen Mac mit einem 64bit Kernel betreibt (ich tue das zeitweise schon zum Testen) kann weiterhin 32bit Applikationen laufen lassen.

Markus hat mich in den Kommentaren zu einem Beitrag hier im Blog auf einen Artikel bei AppleInsider hingewiesen. Dort werden noch einmal die Hintergründe und die Tragweite vom Schritt zum 64bit MacOS X Snow Leopard erläutert.

Ich fasse das hier mal in Deutsch zusammen:

1.) Der Kernel

Der Kernel von MacOS X Snow Leopard ist der innere Kern des Betriebssystems. Er kümmert sich um die Kommunikation zwischen den Anwendungsprogrammen und der Hardware (grob gesagt). Er liegt jetzt in einer 32bit und einer 64bit Version vor. Der größte Vorteil des 64bit Kernels ist, daß er direkt mehr als 4GB RAM ansteuern kann. Abgesehen von einigen Sicherheitserweiterungen.

Der Kernel kann Module laden welche ihm Funktionen hinzufügen. Zum Beispiel um Hardware zu unterstützen die vom Kernel selbst noch nicht unterstützt wird. Diese Module müssen zum Kernel genau passen. Das heißt entweder 32bit oder 64bit unterstützen.

Apple hat sich entschieden auf seinen Rechnern standardmäßig den 32bit Kernel laufen zu lassen, auch wenn die Hardware den 64bit Kernel unterstützen würde (Intel Core2 Duo CPU + 64bit EFI). Das liegt daran, daß die meisten Hersteller von Kernel-Modulen (Treibern) ihre Module noch nicht auf 64bit umgestellt haben. So gewährleistet Apple, daß die bestehenden Kernel-Module weiterhin funktionieren.

2.) Die Anwendungen

Unabhängig vom verwendeten Kernel können auf Snow Leopard sowohl 32bit als auch 64bit Anwendungen laufen. Apple selbst hat fast alle seiner Standardanwendungen auf 64bit umgestellt. So laufen der Finder, Mail.app, Safari und die meisten Systemprozesse jetzt im 64bit Modus.

WindowsXP gibt es schon seit längerem in einer 64bit Variante. Allerdings ist diese nicht in der Lage sowohl 32bit als auch 64bit Anwendungen laufen zu lassen. Entscheidet man sich für die 64bit Version, so muss man alle Programm als 64bit Version laufen lassen. Das behindert die Verbreitung von 64bit Windows massiv, da viele Programm einfach noch nicht als 64bit Version verfügbar sind und so der Umstieg für die meisten Anwender schlicht nicht möglich ist.

Allerdings muss man hier zwingend 64bit Treiber einsetzen. Will man also 64bit Applikationen laufen lassen, muß man die 64bit Windows-Version wählen und damit auch zwingend 64bit Treiber einsetzen.

Apple geht hier einen viel eleganteren Weg mit Snow Leopard. Man kann seine 32bit Programm weiter benutzen und parallel dazu auch 64bit Software benutzen. Das ermöglicht einen hoffentlich viel schnelleren Umstieg zu 64bit Software.

Auch wer seinen Mac mit einem 64bit Kernel betreibt (ich tue das zeitweise schon zum Testen) kann weiterhin 32bit Applikationen laufen lassen.

[Update:] Der Windows-Admin wies mich darauf hin, daß ich hier was falsch formuliert habe. Auch die 64Bit Windows-Varianten sind in er Lage 32bit Programme auszuführen. Dafür gibts das sogenannte Windows-on-Windows64. Man muß allerdings bzgl. des Kernels sich für 64bit oder 32bit Windows entscheiden. Hab das oben geändert.






[lang_de]Tastaturkürzel ändern[/lang_de][lang_en]howto change keyboard shortcuts[/lang_en]

29 09 2009

[lang_de]

In diesem kurzen Screencast (der übrigens auch auf http://macosxscreencasts.com/ veröffentlicht wird) zeige ich wie man die Tastaturkürzel für fast jede Anwendung ändern kann. Man kann sogar Tastaturkürzel hinzufügen wenn es für bestimmte Menüfunktionen bisher keine gab. Das alles geht ganz einfach mit MacOS X Boardmitteln.

Modify Keyboard Shortcuts on MacOS X from Falko Zurell on Vimeo.

[/lang_de]
[lang_en]

In this short screencast I will show you how to change the keyboard shortcuts of any application. You can not only change but also add keyboard shortcuts for any menu item of any application. And all without bying any fancy helper application.

Modify Keyboard Shortcuts on MacOS X from Falko Zurell on Vimeo.

[/lang_en]






[lang_de]Mach der Mulle Beine[/lang_de][lang_en]tuning the cat[/lang_en]

21 09 2009

[lang_de]

Durch einen Windows-Admin hab ich heute erfahren, daß das neue Apple Betriebssystem (MacOS X 10.6) trotz vollmundiger Ankündigung auf den meisten Desktop Mac gar nicht mit einem 64bit Kernel läuft sondern mit einem 32bit Kernel.

Das liegt daran, daß viele Treiber zur Fertigstellung von Snow Leopard noch nicht als reine 64bit Applikationen vorlagen. Apple liefert nun einfach beider Kernel mit. Standardmäßig wird auf allen Desktop Macs der 32bit Kernel gebootet. Nur auf den Apple XServe mit entsprechenden 64bit Prozessoren wird der 64bit Kernel genommen.

Wer unbedingt will, kann sein System aber explizit im 64bit Modus booten. Dafür müssen beim Starten die Taste “6” und “4” gedrückt werden. Das man einen 64bit Kernel am laufen hat kann man festellen indem man im Terminal einfach mal :
uname -a eingibt. Die ausgabe sollte dann in etwa so aussehen:


Darwin voyager.alice-dsl.de 10.0.0 Darwin Kernel Version 10.0.0: Fri Jul 31 22:46:25 PDT 2009; root:xnu-1456.1.25~1/RELEASE_X86_64 x86_64

Soweit ich das verstanden habe, werden allerdings auch mit dem 32bit-Kernel die 64bit-Anwendungen ausgeführt. Apple hat die meisten seiner Applikationen schon in 64bit fertig (Safari, Mail.app, iCal etc.) und diese nutzen die theoretischen Vorteile von 64bit aus.

[/lang_de]
[lang_en]

A friend told me today that Apples new operating system Snow Leopard (MacOS X 10.6) is not running a 64bit kernel as Apples massive marketing campaign might suggest.

In fact most of the desktop Macs are running the 32bit kernel by default. Only the Apple Xserve with proper CPUs will run the 64bit kernel by default.

The cause of that seems to be the fact that a lot of the drivers were not finished as 64bit version when Snow Leopard was ready. So Apple decided to deliver both kernels and boot the 32bit by default on the desktops.

However you can explicitly choose the 64bit kernel during boot by pressing the keys “6” and “4”. You can tell that you’re running the 64bit kernel by entering the following command in your Terminal:

uname -a


It should look like this:

Darwin voyager.alice-dsl.de 10.0.0 Darwin Kernel Version 10.0.0: Fri Jul 31 22:46:25 PDT 2009; root:xnu-1456.1.25~1/RELEASE_X86_64 x86_64

The important part is the “x86_64”. It would be “i386” if it’s the 32bit kernel.

[/lang_en]






[lang_de]mite – Projektzeiterfassung in schön[/lang_de][lang_en]mite – time keeping done right[/lang_en]

7 07 2009

[lang_de]

Projektzeiten zu erfassen ist wohl eine ungeliebtesten Tätigkeiten eines jeden Freelancers oder Angestellten. Leider ist das für eine saubere Abrechnung und Planung jedoch unerlässlich. Darüber sind wir uns sicher einig.
Der Abneigung gegen diese Tätigkeit kommt jedoch meistens von Tools die dafür benutzt werden müssen. Diese sind meistens ein sehr gutes Beispiel für komplett fehlende Benutzerfreundlichkeit.
Doch zum Glück haben sich Julia Soergel und Sebastian Munz in ihrer Diplomarbeit dieses Themas angenommen und mite entwickelt. Eine Web-basierte Projektzeiterfassung in schön. Umgesetzt mit allem was heute im Web modern und nützlich ist zeigt sich mite als aufgeräumte Web-Applikation mit Schnittstelle (API) nach aussen.
Das allein wäre schon ein großer Fortschritt. Aber die beiden gingen noch einen Schritt weiter und haben auch gleich noch einen Jabber-Bot und Twitter-Bot implementiert. So kann man seine Zeiten nicht mit dem Browser, sondern auch über einen Instant-Messaging-Account oder Twitter erfassen. Inzwischen sind dank der API noch weitere Tools wie z.B. dyna.mite oder mite.cmd hinzugekommen.
Damit liegt die Hürde seine Projektzeiten zu erfassen jetzt so dermaßen niedrig, daß es schon fast Spaß macht diese zu pflegen.
In diesem Screencast zeige ich Euch kurz wie mite sich so bedienen läßt. Das Video gibt es natürlich in unserer MacOS X Screencast Gruppe bei Vimeo.

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Everyone hates the time tracking for projects. But everyone also knows that it’s essential for good accounting an planning. The reasons for the dislike is mostly the ugly tools for this tasks. Most tools are good examples for complete lack of user friendlyness

But thanks to brave Julia Soergel & Sebastian Munz there is an alternative. The wrote there diploma thesis on mite – a web based time keeping tool – and released or continued it as a service on the web.

They used all the recent Web 2.0 techniques to create lean, smart and powerfull web application. But they didn’t stop there. They also implemented some additional tools like the Jabber bot and Twitter bot to interact with your mite account.

This makes time keeping really easy and almost a pleasure. So there are no more excuses.

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die verflixten Sonderzeichen

26 06 2009

Im Screencast neulich wollte mir partout nicht einfallen, wie man sich die Tastaturbelegung bzgl. Sonderzeichen anzeigen lassen kann. Ich war mir aber sicher, daß das irgendwie geht. Jetzt habe ich durch Zufall in einem Screencast bei Bitnap.tv gesehen wie’s geht. Da der Screencast dort in englisch ist, hab ich das hier nochmal in deutsch aufgenommen.