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[lang_de]Pixelmator – die 90% Applikation[/lang_de][lang_en]Pixelmator – the 90% application[/lang_en]

12 06 2009

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Was soll das denn jetzt heißen? 90% Applikation? Pixelmator erfüllt meiner Meinung nach 90% aller meiner Anforderungen an ein Bildbearbeitungsprogramm. Warum, das will ich hier in einem Review mal schildern.

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Das Programm gibts ja schon eine kleine Weile. Und zwar nur für den Mac. Es ist also kein portiertes Programm. Der Vorteil daran ist – ausser, daß man sich mal wieder elitär fühlen kann 😉 – daß Pixelmator konsequent die im MacOS X Leopard eingebauten Bildbearbeitungsfunktionen, genannt CoreImage, nutzen kann. Diese CoreImage Funktionen lagern aufwendige Berechnungen auf den Prozessor der Grafikkarte (GPU) aus. Diese sind auf solche Bild-Operationen spezialisiert und merklich schneller dabei als der Hauptprozessor. Und das merkt man Pixelmator an. In diesem Punkt ist es sogar eine 120% Applikation. Denn Pixelmator ist wirklich sehr flink. Es startet innerhalb von 3-4 Sekunden und auch große Bilder lassen sich problemlos bearbeiten. Ich habe das mit ein paar RAW-Bildern meiner EOS 400D getestet. Hier gönnen sich Photoshop CS2 und Gimp schon gerne mal Pausen bei der Bearbeitung. Nicht so Pixelmator. Alle Tools und Effekte funktionieren sehr geschmeidig. Dabei werden die Effekte in nahezu Echtzeit angezeigt – dank CoreImage.

An Funktionsumfang bietet Pixelmator alles was man von einem Bildbearbeitungsprogramm für den täglichen, semiprofessionellen Gebrauch erwartet. Man kann seine Bilder mit den üblichen Einstellungen wie Graduationskurven, Tonwertkorrektur, Belichtung & Kontrast etc. "fine tunen". Die Werkzeugpalette bietet auch keine Überraschungen. Alle Werkzeuge sind schon aus einschlägigen anderen Bildbearbeitungsprogrammen bekannt und müssen hier nicht extra erklärt werden.
Die gesamte Benutzeroberfläche von Pixelmator ist schön mac-like gestaltet. Das matte, halbdurchsichtige Schwarz ist angenehm und schnörkellos. Dennoch schön anzusehen. Im Detail freut man sich bei vielen Werkzeugen bzw. Einstellungen über liebevoll gestaltete Dialoge wie z.B. die Farbauswahl beim Gradient-Werkzeug oder die mit dem Cursor mitlaufende Aufhellung der Skale in den Linealen.

Pixelmator Gradient and hoover ruler from Falko Zurell on Vimeo.

Weitere Highlights, die Pixelmator von anderen Programmen seiner Klasse unterscheidet: CoreImage-Unterstützung, neuen Layer von der iSight-Kamera einfügen, eingebauter Photobrowser für iPhoto und Festplatte, QuickLook-Plugin (damit kann QuickLook dann alle Dateiformate die auch Pixelmator kann), Automator-Actions und native Unterstützung für Grafiktabletts.

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Es fehlen aber auch ein paar Kleinigkeiten. So gibt es nicht für jede Funktion eine Tastenkombination wie das z.B. bei Photoshop der Fall ist. Bei den Ebenen vermisse ich das Duplizieren per Drag & Drop. Und Ebeneneffekte fehlen gleich ganz. Auch die Möglichkeiten der Textgestaltung sind sehr sparsam. Aber dafür kostet Pixelmator auch nur 59$.

Pixelmator kann also ca. 90% von dem, was die Profitools wie z.B. Photoshop können. Aber das ist für 90% der Nutzer warscheinlich auch mehr als genug. Für einen Preis von nur ca. 5% des Preises von Photoshop bekommt man ein rattenschnellen Photoeditor den man jeden Tag benutzen kann und auf dessen Start man nicht ewig warten muss.

Die Leute von Pixelmator waren so nett mir einen Rabatt-Code für ihren Online-Shop zur Verfügung zu stellen. Wer beim Kauf von Pixelmator also 10$ sparen möchte, der kann beim Kauf den Coupon-Code “MACGEEKS” eingeben.

[Update 13.06.09:] Ich hab noch vergessen die vielen guten Tutorials und Screencasts zu erwähnen die es auf der Pixelmator-Webseite gibt. Ausserdem läßt sich Pixelmator durch Plugins erweitern. Hier können sowohl die CoreImage-Plugins wie auch QuartzComposer Erweiterungen genutzt werden.

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What does that mean? 90% Application? In my eyes the Pixelmator image editing program brings 90% of the features I’d expect from a powerfull image editor. In this review I’ll show you why.

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Pixelmator is only anvailable for Mac. This means it’s not a port of a program written for a different platform. It’s written and designed for MacOS X. It makes use of the build in CoreImage features. This means most of the image processing is off loaded to the processor of the graphic card (GPU). This GPU is highly specialized on image manipulation and much faster than the central processor. Your benefit from this is a very snappy user interface of Pixelmator even when editing big files. I tried this with some 20 MByte RAW Images from my Canon EOS 400D. All the tools worked perfect smooth which I can’t tell from Photoshop CS or The Gimp on these files. All the effects have a live previeview – thanks to CoreImage.

In the toolset of Pixelmator you’ll find everything you’re familiar with from usual image editing tools. There are hue & saturation, graduation curve, color balance and tone mapping etc. to mention only a few.
The whole user interface is nicely designed and all mac like. You will be suprised by the details of some tool pallettes and dialogues for instance the gradient settings color chooser or the lights on the ruler which follow the cursor.

Pixelmator Gradient and hoover ruler from Falko Zurell on Vimeo.

The highlights which separate Pixelmator from the others are: CoreImage usage, make new layer from iSight cam, built in Photobrowser for iPhoto library or hard disk, QuickLook plugin (now QuickLook can display all the files Pixelmator can), Automator actions and native graphic tablet support.

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But where there is light, there is shadow too. But only a little. I miss some minor features like keyboard shortcuts for most functions, drag & drop layer duplication, layer effects and more evolved text editing tool.

But hey – Pixelmator (59$) costs only about 5% of the price Adobe Photoshop CS4 does. And it’s much faster in most of the things.

The guys at Pixelmator were very kind to provide me a coupon code for their Online-Shop. So if you buy Pixelmator then use this Coupon-Code “MACGEEKS” and save 10$.

[Update 13.06.09:] I forgot to mention that there are a lot of very good tutorials and screencasts on the Pixelmator website. And you can extend Pixelmator with plugins. Either by CoreImage plugins or QuartzComposer extensions.

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One response to “[lang_de]Pixelmator – die 90% Applikation[/lang_de][lang_en]Pixelmator – the 90% application[/lang_en]”

13 06 2009
Tom Schimana (09:17:34) :

Was mir (noch?) an Pixelmator fehlt, ist eine anständige Unterstützung von 256 Farben und das saubere runterbrechen von Bildern fürs Web. Ich schaue mir von Zeit zu Zeit Pixelmator immer wieder mal an und es gefällt mir was ich da sehe. Lediglich die Funktionen für den GIF/PNG-Export bzw. das direkte Bearbeiten von Bildern mit 256 Farben und co. fehlt mir noch. Habe zwar gehört, dass in einer der nächsten Versionen dies mit eingebaut werden soll, aber bisher davon noch nichts gesehen.

Ist dies noch so aktuell oder hat sich da schon was getan?