Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.


die verflixten Sonderzeichen

26 06 2009

Im Screencast neulich wollte mir partout nicht einfallen, wie man sich die Tastaturbelegung bzgl. Sonderzeichen anzeigen lassen kann. Ich war mir aber sicher, daß das irgendwie geht. Jetzt habe ich durch Zufall in einem Screencast bei Bitnap.tv gesehen wie’s geht. Da der Screencast dort in englisch ist, hab ich das hier nochmal in deutsch aufgenommen.







[lang_de]TimeMachine nach der Herztransplantation[/lang_de][lang_en]TimeMachine after mainboard switch[/lang_en]

25 06 2009

[lang_de]

Wenn man das Mainboard seines Apple Computers austauschen musste (genauer gesagt die Netzwerkkarte [genauer gesagt die MAC-Adresse]) dann wird das alte TimeMachine Backup nicht mehr erkannt. Obwohl sich ja an der Betriebssystem-Installation nicht verändert hat.

Das liegt daran, daß das Backup mit der MAC-Adresse des Rechners markiert ist. Dies verhindert z.B., daß man ein falsches Backup von einem anderen Rechner wiederherstellt.

Man möchte nun aber eigentlich nicht mit seinem TimeMachine Backup von vorne anfangen, sondern das schon vorhandene weiterführen. Das heißt, man muss dem TimeMachine irgendwie beibringen, daß es schon ein gültiges Backup gibt.

So offensichtlich läßt sich im MacOS aber nicht ergründen wie das wohl gehen könnten.

MacGeek Steffen hatte diesen konkreten Fall heute und musste sich zwangsläufig mit dem Thema beschäftigen. Fazit:

Das TimeMachine Volume ist mit ACLs versehen. Diese verhindern das selbst der Superuser Änderungen am Backup-Ordner vornehmen kann. Ausserdem ist die MAC-Adresse als Attribut in den ACLs des Backup-Ordners hinterlegt.

Um dieses Attribut zu ändern, muss man zuerst die ACLs auf dem Volume deaktivieren (sie werden nur deaktiviert, nicht entfernt). Dann schreibt man die neue MAC-Adresse in die ACLs und schließlich aktiviert man die ACLs wieder. Alles in allem kann das so aussehen:

cd /Volumes/TimeMachineBackup
fsaclctl -p /Volumes/TimeMachineBackup -d
xattr -w com.apple.backupd.BackupMachineAddress 00:16:cb:90:62:0d `hostname`
fsaclctl -p /Volumes/TimeMachineBackup -e  

Danach sollte TimeMachine das Backup wieder erkennen.

Gefunden hat Steffen die Doku dazu hier: CyberHQ NL


[/lang_de] [lang_en]

Imagine you have to switch the mainboard of your Apple computer. More specific: the network card or even more specific the MAC address of your network card. Then your exisiting TimeMachine backup will no longer be recognized as valid. This is because of the fact that the Backup folder on the TimeMachine Volume is tagged with the MAC address of your computer. That should prevent you from accidently using TimeMachine backups from different computers. But will also bring you trouble if your MAC address changes for some reason (as in case of mainboard switch during maintenance).

Unfortunately there is no obvious way to tell TimeMachine to use an pre exisiting Backup. TimeMachine would simply start a new backup if you try to continously use the old Volume. The old Backup folder may be even moved to the Trash on that Volume. Obviously this is not what you want.

But when you try to move the original Backup out of Trash, you’ll notice that even the super user “root” doesn’t have the privileges to do that.

But don’t worry. You’re not all lost. What is causing you the trouble is the fact that the MAC address is somewhere tagged on the Backup folder and that Apple additionally uses ACLs (Access Control Lists) on the backup volume. These are basically some additional security settings which should prevent unauthorized or unwanted changes.

So the easiest way to get the Backup working again is to disable the ACLs on the volume, change the MAC address tag of the Backup folder and the re-enable the ACLs on the volume.

This can be done in the Terminal.app as superuser:

cd /Volumes/TimeMachineBackup
fsaclctl -p /Volumes/TimeMachineBackup -d
xattr -w com.apple.backupd.BackupMachineAddress 00:16:cb:90:62:0d `hostname`
fsaclctl -p /Volumes/TimeMachineBackup -e  

After that your original Backup should be recognized by TimeMachine.

This tutorial was found here: CyberHQ NL [/lang_en]






Mac Beginner Series

24 06 2009

In den letzten Screencasts ging es hier ja um Grundlegende Sachen beim MacOS X bzw. den Mac Rechnern. In den Pingbacks zum letzten Beitrag habe ich ein sehr interessantes Blog gefunden, welches einige Beiträge für Mac Beginner hat. Hier sind viele Grundlagen schön erklärt:

check out: http://macfidelity.de/macbeginner/

Dort ergab sich in den Kommentaren zu einem Beitrag eine Diskussion bzgl. der Bündelung von Screencasting Aktivitäten. Evtl. ergibt sich hier eine neue Anlaufstelle für Video-Tutorials rund um unser Lieblingsgerät 😉






[lang_de]Mac Geeks Screencast Channel bei Vimeo[/lang_de][lang_en]Mac Geeks Screencast Channel on Vimeo[/lang_en]

23 06 2009

[lang_de]

Ich habe bei Vimeo einen Channel für unsere Screencasts angelegt. So kann man schnell auf die gesammelten “Werke” dort zugreifen.

MacOS X Screencasts on Vimeo (20090623).png

Ich erstelle die Screencasts übrigens mit ScreenFlow von Telestream. Das ist eine kommerzielle ScreenCasting-Software für den Mac welche (fast) alles hat was ich brauche. Während der Aufnahme verbraucht sie kaum Resourcen da in einem (speicherplatz-intensiven) Zwischenformat gespeichert wird. Nach der Aufnahme kann man dann noch Effekte, Schnitte, Ausschnitte usw. hinzufügen bzw. anpassen. Man kann im Nachhinein auswählen, ob man z.B. die Tastatureingaben angezeigt bekommen möchte oder die Mausklicks hörbar sein sollen.

Einziges Manko ist die lange Export-Zeit im aktuellen Release. Hier scheint es einen Bug zu geben, denn ScreenFlow benutzt während des Exports nicht die gesamte zur Verfügung stehende CPU-Power. Aber das wird hoffentlich bald behoben.

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[lang_en]

I’ve create a Channel on Vimeo for our screencasts. This is for you to get easily access to all the mac centric screencasts from us.

MacOS X Screencasts on Vimeo (20090623).png

I create most of the screencasts with ScreenFlow from Telestream. This is a commercial screencasting software for the MacOS X. It has almost all of the features I need and the workflow is pretty fast and snappy. It records the screencast in an intermediate format. After recording you can select the cropping, zooming and other features of the screen record. You can activate audible mouse klicks and additional text captions, videos, audio recordings etc.
Only drawback in the current release is the slow export. Screenflow doesn’t use all the available CPU power to encode the screencast and thus taking longer to export as needed. But this seems to be a bug and will be fixed in a future release.

[/lang_en]






[lang_de]MacOS X Grundlagen Screencast[/lang_de][lang_en]MacOS X Basics Screencast[/lang_en]

22 06 2009

[lang_de]

Da ich des öfteren von Freunden und Kollegen zu eher grundlegenden Dingen beim MacOS X befragt werden, dachte ich mir, ein ScreenCast könnte hier vielleicht einen Nerv treffen. Ich hab mich also mal hingesetzt und versucht die Basics ein bisschen zu erklären und gerade auch die wesentlichen Unterschiede in der Bedienung gegen über Windows zu zeigen. Ich hoffe, daß ist einigermaßen gelungen auch wenn der ScreenCast ganz schön lang ist.

MacOS X Beginners Screencast from Falko Zurell on Vimeo.

Wer noch Wünsche oder Anregungen für einen solchen Screencast hat, der kann das gerne in den Kommentaren anmelden. Ich werde versuchen dann einen entsprechenden Screencast zu erstellen.

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[lang_en]

As I often get questions on very basic topics in MacOS X or see people struggling with basic things in MacOS X I decided to do a ScreenCast on these topics.

This screencast is currently only available in german.

MacOS X Beginners Screencast from Falko Zurell on Vimeo.

If you want me to do a screencast on a specific topic, feel free to request it in the comments below.

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[lang_de]Pixelmator – die 90% Applikation[/lang_de][lang_en]Pixelmator – the 90% application[/lang_en]

12 06 2009

[lang_de]
Was soll das denn jetzt heißen? 90% Applikation? Pixelmator erfüllt meiner Meinung nach 90% aller meiner Anforderungen an ein Bildbearbeitungsprogramm. Warum, das will ich hier in einem Review mal schildern.

Bild 37

Das Programm gibts ja schon eine kleine Weile. Und zwar nur für den Mac. Es ist also kein portiertes Programm. Der Vorteil daran ist – ausser, daß man sich mal wieder elitär fühlen kann 😉 – daß Pixelmator konsequent die im MacOS X Leopard eingebauten Bildbearbeitungsfunktionen, genannt CoreImage, nutzen kann. Diese CoreImage Funktionen lagern aufwendige Berechnungen auf den Prozessor der Grafikkarte (GPU) aus. Diese sind auf solche Bild-Operationen spezialisiert und merklich schneller dabei als der Hauptprozessor. Und das merkt man Pixelmator an. In diesem Punkt ist es sogar eine 120% Applikation. Denn Pixelmator ist wirklich sehr flink. Es startet innerhalb von 3-4 Sekunden und auch große Bilder lassen sich problemlos bearbeiten. Ich habe das mit ein paar RAW-Bildern meiner EOS 400D getestet. Hier gönnen sich Photoshop CS2 und Gimp schon gerne mal Pausen bei der Bearbeitung. Nicht so Pixelmator. Alle Tools und Effekte funktionieren sehr geschmeidig. Dabei werden die Effekte in nahezu Echtzeit angezeigt – dank CoreImage.

An Funktionsumfang bietet Pixelmator alles was man von einem Bildbearbeitungsprogramm für den täglichen, semiprofessionellen Gebrauch erwartet. Man kann seine Bilder mit den üblichen Einstellungen wie Graduationskurven, Tonwertkorrektur, Belichtung & Kontrast etc. "fine tunen". Die Werkzeugpalette bietet auch keine Überraschungen. Alle Werkzeuge sind schon aus einschlägigen anderen Bildbearbeitungsprogrammen bekannt und müssen hier nicht extra erklärt werden.
Die gesamte Benutzeroberfläche von Pixelmator ist schön mac-like gestaltet. Das matte, halbdurchsichtige Schwarz ist angenehm und schnörkellos. Dennoch schön anzusehen. Im Detail freut man sich bei vielen Werkzeugen bzw. Einstellungen über liebevoll gestaltete Dialoge wie z.B. die Farbauswahl beim Gradient-Werkzeug oder die mit dem Cursor mitlaufende Aufhellung der Skale in den Linealen.

Pixelmator Gradient and hoover ruler from Falko Zurell on Vimeo.

Weitere Highlights, die Pixelmator von anderen Programmen seiner Klasse unterscheidet: CoreImage-Unterstützung, neuen Layer von der iSight-Kamera einfügen, eingebauter Photobrowser für iPhoto und Festplatte, QuickLook-Plugin (damit kann QuickLook dann alle Dateiformate die auch Pixelmator kann), Automator-Actions und native Unterstützung für Grafiktabletts.

Bild 38

Es fehlen aber auch ein paar Kleinigkeiten. So gibt es nicht für jede Funktion eine Tastenkombination wie das z.B. bei Photoshop der Fall ist. Bei den Ebenen vermisse ich das Duplizieren per Drag & Drop. Und Ebeneneffekte fehlen gleich ganz. Auch die Möglichkeiten der Textgestaltung sind sehr sparsam. Aber dafür kostet Pixelmator auch nur 59$.

Pixelmator kann also ca. 90% von dem, was die Profitools wie z.B. Photoshop können. Aber das ist für 90% der Nutzer warscheinlich auch mehr als genug. Für einen Preis von nur ca. 5% des Preises von Photoshop bekommt man ein rattenschnellen Photoeditor den man jeden Tag benutzen kann und auf dessen Start man nicht ewig warten muss.

Die Leute von Pixelmator waren so nett mir einen Rabatt-Code für ihren Online-Shop zur Verfügung zu stellen. Wer beim Kauf von Pixelmator also 10$ sparen möchte, der kann beim Kauf den Coupon-Code “MACGEEKS” eingeben.

[Update 13.06.09:] Ich hab noch vergessen die vielen guten Tutorials und Screencasts zu erwähnen die es auf der Pixelmator-Webseite gibt. Ausserdem läßt sich Pixelmator durch Plugins erweitern. Hier können sowohl die CoreImage-Plugins wie auch QuartzComposer Erweiterungen genutzt werden.

Bild 2
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What does that mean? 90% Application? In my eyes the Pixelmator image editing program brings 90% of the features I’d expect from a powerfull image editor. In this review I’ll show you why.

Bild 37

Pixelmator is only anvailable for Mac. This means it’s not a port of a program written for a different platform. It’s written and designed for MacOS X. It makes use of the build in CoreImage features. This means most of the image processing is off loaded to the processor of the graphic card (GPU). This GPU is highly specialized on image manipulation and much faster than the central processor. Your benefit from this is a very snappy user interface of Pixelmator even when editing big files. I tried this with some 20 MByte RAW Images from my Canon EOS 400D. All the tools worked perfect smooth which I can’t tell from Photoshop CS or The Gimp on these files. All the effects have a live previeview – thanks to CoreImage.

In the toolset of Pixelmator you’ll find everything you’re familiar with from usual image editing tools. There are hue & saturation, graduation curve, color balance and tone mapping etc. to mention only a few.
The whole user interface is nicely designed and all mac like. You will be suprised by the details of some tool pallettes and dialogues for instance the gradient settings color chooser or the lights on the ruler which follow the cursor.

Pixelmator Gradient and hoover ruler from Falko Zurell on Vimeo.

The highlights which separate Pixelmator from the others are: CoreImage usage, make new layer from iSight cam, built in Photobrowser for iPhoto library or hard disk, QuickLook plugin (now QuickLook can display all the files Pixelmator can), Automator actions and native graphic tablet support.

Bild 38

But where there is light, there is shadow too. But only a little. I miss some minor features like keyboard shortcuts for most functions, drag & drop layer duplication, layer effects and more evolved text editing tool.

But hey – Pixelmator (59$) costs only about 5% of the price Adobe Photoshop CS4 does. And it’s much faster in most of the things.

The guys at Pixelmator were very kind to provide me a coupon code for their Online-Shop. So if you buy Pixelmator then use this Coupon-Code “MACGEEKS” and save 10$.

[Update 13.06.09:] I forgot to mention that there are a lot of very good tutorials and screencasts on the Pixelmator website. And you can extend Pixelmator with plugins. Either by CoreImage plugins or QuartzComposer extensions.

Bild 2
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[lang_de]putpat.tv[/lang_de][lang_en]putpat.tv[/lang_en]

5 06 2009

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Seit gestern darf ich den neuen Web-Music-Video Dienst putpat.tv von Televised Revolutions testen. Das sind die Jungs, die seinerzeit auch MotorTV gemacht habe. Ein Web-Music-Sender den ich immernoch sehr mag. putpat.tv geht über MotorTV aber noch hinaus in dem es mehr Interaktivität bietet.

putpat.tv Login screen

Aber langsam… Was ist putpat.tv?

putpat.tv ist selbst-gemixtes Musikfernsehen im Internet. Bei der ersten Anmeldung (oder auch später im Profileditor) gibt man seinen persönlichen Musikgeschmack anhand von Künstlern, Genres oder Stimmungen an. Daraus erstellt putpat.tv dann einen persönlichen Musikkanal. Das ist alles mit wenigen Klick erledigt und schon hat man sein eigenes Musik-TV. Ohne Schnickschnack und Seelenstriptease. Die Bedienung ist denkbar einfach. Man kann den nächsten Titel wählen, den aktuellen Titel bewerten oder verbannen und sich weiterführende Informationen zum Künstler anzeigen lassen. Viel mehr braucht man auch erstmal nicht. Der Player basiert auf Flash und nimmt gleich das ganze Browserfenster ein.

putpat.tv

Über den "Veequalizer" kann man sich den Mix, auf dem die Titelauswahl des eigenen Kanals beruht, anpassen. Das Interface ist hier ebenfalls sehr einfach und intuitiv gestaltet. Über Schieberegler kann man den prozentualen Anteil eines einzelnen Merkmals am Gesamtmix regeln.

putpat.tv veequalizer
putpat.tv Channel Browser

Sollte man von seinem eigenen Musikkanal dann doch mal genug haben, oder über den Tellerrand hinaus schauen wollen, kann man sich bei vordefinierten Kanälen bedienen. Die Auswahl der Kanäle ist über einer Art CoverFlow-Ansicht wie man sie aus iTunes her kennt gelöst.

Ich finde putpat.tv sehr gelungen. Die Bedienung ist simple und optisch ansprechend. Man kommt schnell zu dem was man eigentlich will, wenn man solche Dienste nutzt: Musik hören und sehen. Ich war überrascht wie viele Videos von meinen Lieblingskünstlern bei putpat.tv zu sehen sind. Ich wünsche mir eigentlich einen eigenen Rechner dafür, damit ich das hier immer neben der Arbeit laufen lassen kann. Das erinnert mich an die guten alten Zeiten in denen den ganzen Tag lang MTV im Hintergrund lief. Damals, als die wirklich noch Musik gebracht haben und nicht diesen Klingel-Ton und Show-Scheiss der heutzutage dort läuft.

putpat.tv Screencast from Falko Zurell on Vimeo.

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There is a new star in internet music television called putpat.tv. This is the new service of the guys from Televised Revolution who created MotorTV. But putpat.tv is more than just a music video station. It’s spiced up with interactivity and prefedined channels.

putpat.tv Login screen

During first login you select you personal music taste by giving some examples of artists or genres you like. Putpat.tv will create a channel with a music mix based on this data and add some other artists you may like.
It’s based on Flash and will start using your whole browser window to playback. This is very clean and simple.

putpat.tv

With the “veequalizer” you can modify the mix of your music channel. Simply enter artists and/or genres and adjust the slider.

If you’re tired of your channel you can choose between a dozen of predefined channels with all varieties of music mixes. The channels are displayed in a nice cover flow like view.

putpat.tv veequalizer
putpat.tv Channel Browser

All together putpat.tv is a stylish and dead simple way to play your favourite music videos from the web. You quickly get what you want when you’re using these kind of services – good music. I was suprised that I found a lot of music videos from my favourite artists I didn’t knew before. All this slightly reminds me of the good old times when the early MTV (from UK with legendary Ray Cokes, Steve Blame etc….) was constanly playing in the background in my room. I would like to have a separate PC to display putpat.tv in the office 😉

putpat.tv Screencast from Falko Zurell on Vimeo.

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[lang_de]MacOS X Neuinstallation – was gehört alles dazu[/lang_de]

1 06 2009

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Bei aptgetupdate.de gibt es einen sehr schönen Artikel darüber, was man nach einer MacOS X Neuinstallation alles installieren sollte. Oliver hat sich da wirklich viel Mühe gegeben.

Ich füge noch hinzu:

  • Ich nutze statt Apples Finder den PathFinder
  • statt Clyppan nutze ich JumpCut da mir die Bedienung intuitiver erscheint
  • iStat menus – zeigt wichtige Systemparameter in der Menüleiste an iStatMenus
  • LittleSnapper – ein Tool Ähnlich wie Skitch welches manchmal ganz nützlich sein kann. Doch meistens arbeite ich mit Skitch
  • GTD-Tools: OmniFocus, Things, The Hit List – letzteres ist bei mir gerade aktuell
  • statt AppZapper benutze ich das kostenlose AppCleaner, welches genau das gleiche macht
  • um oft benutzte Textpassagen über Key-Strings einzufügen nutze ich TextExpander
  • Für umfangreichere HTML/CSS-Arbeiten ist immernoch Coda mein Favorite obwohl ich auch eine Espresso-Lizenz habe
  • da ich mir nicht alle Key-Kombinationen aller Programme merken kann hilft mir hier KeyCue KeyCue
  • ich habe zwar auch eine Transmit-Lizenz, allerdings scheint manchmal FileZilla besser zu funktionieren bei FTP
  • neben Acrobat Reader kommt auch Adobe AIR drauf
  • zum Brainstormen dürfen Freemind und MindNote nicht fehlen. Beide kostenlos
  • PictureSync zum Upload meiner Photos nach Ipernity
  • Poladroid für lustige Sofortbild-Effekte
  • ganz wichtig: Proxifier für Tunnel durch VPN Verbindungen, da nicht alle Programme Proxies direkt benutzen können
  • RegExr Desktop – kleine AIR Application um Reguläre Ausdrücke zu prüfen RegExr Desktop
  • rubiTrack – damit werte ich die GPS-Daten meines Garmin Forerunners aus rubiTracks
  • ScreenFlow – benutze ich für ScreenCasts
  • TweetDeck kommt bei mir ab und zu noch neben Tweetie zum Einsatz
  • Versions – einer der schönsten Subversion-Clients für den Mac
  • Xyle Scope – zum analysieren von CSS Seiten, ähnliches kann man wohl mit Firefox und Firebug machen.
  • Smart Sleep – damit der Rechner schneller einschläft beim Zuklappen

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