GTD mit Leopard Boardmitteln? by falko
9 04 2008Durch surfgarden bin ich auf einen interessanten Artikel bei Dennis Best gestoßen. Er schreibt dort warum er statt dedizierten GTD-Applikationen wie z.B. OmniFocus, Things, Midnight Inbox oder iGTD lieber die Leopard Boardmittel benutzt.
Ein zentraler Punkt seiner Argumentation ist, daß er den Aufwand, eine der GTD-Applikationen zu konfigurieren und zu nutzen für zu hoch hält. Statt dessen lassen sich diese Aufgaben mit den Leopard-Boardmitteln wie Mail.app und iCal dank der neuen Data Detectoren und SmartFolders besser erledigen.
Wenn ich mir dann aber sein Setup durchlese scheint mir dieses Argument nicht zu ziehen. Er verbiegt iCal um dort die Kontexte abzubilden und setzt Scripte auf um einen universal Input zu erzeugen, legt SmartFolder und Finder-Searches an etc. Ist das nicht das selbe, als wenn man eine GTD-Applikation initial einrichtet?
Ich nutze z.B. OmniFocus und das hat viele dieser Dinge schon integriert. Da muss ich nicht viel selbst einstellen ausser vielleicht meine Kontexte benennen.
Wie seht Ihr dass?
Technorati Tags: Mail, GTD, OmniFocus, Leopard, MacOS X









Bin durch Zufall auf diesen “älteren” Post gestossen.
Ich teile grundsätzlich die Meinung von Dennis Best. Mir ist es wichtig das ich zum Beispiel mein Handy/Organizer mit einbeziehen kann. Und da alle Tools eines gemeinsam haben, nämlich NICHT mit dem Telefon zu synchronisieren, verwende ich ebenfalls schlicht Mail.app, To Dos und iCal. Dank iSync muss ich mir da keine Gedanken machen. Und die Methode mir selbst Mails mit ToDo’s zu schreiben, ist mir zuwieder.
Mit einer Kombination aus SpanningSync (GoogleCalendar mit iCal synchronisieren) und GooSync (GoogleCalendar per SyncML mit dem Handy syncen) klappt das dann auch drahtlos und automatisch…