Fluid Websites by falko
8 01 2008Fluid ist eine kleine Applikation die aus Webseiten gefühlt eine eigene Applikation machen kann.
Man denke an oft benutzt Webservices wie z.B. Google Mail, Google Reader oder Ipernity. Um diese zu nutzen muss man einen Browser öffnen. Meisstens hat man wahrscheinlich 120 Tabs auf und alle Applikationen darin irgendwo geöffnet. Wenn man nun wegen einer fehlerhaften Webseite den Browser schließen muss, sind alle Tabs erstmal weg (jaja, es gibt Session-Recovery).
Fluid kann aus einer einzelnen Webapplication eine Anwendung für MacOS X machen. Dabei wird einfach eine leichtgewichtige Instanz des WebKit erzeugt und die Startseite der Applikation fest darin verdraht. Schon hat man ein Icon, welches man anklicken kann und das sich auch ins Dock planzt. Unabhängig von allen anderen Browsern.
Ich habs mit den üblichen Verdächtigen wie Google Mail, Google Reader und Ipernity mal ausprobiert. Funktioniert super und fühlt sich auch richtig schnell an. Ich hab alle erzeugten Apps in einen Ordner getan und mir diesen aufs Dock gezogen. So hab ich meine wichtigsten Webapplications immer nur nur zwei Klicks entfernt.
Technorati Tags: Apple, MacOS X, Software, Fluid











Schön, schön, noch nutze ich Prism, aber vielleicht sollte ich mir das doch mal ansehen. Danke für den Tipp.
klingt nett. wobei. wie ist das mit den cookies? eigene, nehme ich an? dh aber, wenn ich einem link in gmail folge, müsste sich firefox öffnen, ja?