Amazon S3: No monthly subscription fee, no startup fee, no commitment by crux
21 01 2007
Ja, sowas gibt es wirklich noch, kein 24 Monatsvertrag unterschreiben oder für das Superschnäppchen beim Hoster erst im Kleingedruckten auf die 169 Euro Gebühr zu stoßen. Jeff Bezos erfindet Amazon ja gerade mal wieder neu und als kleiner Vorgeschmack auf things-to-come bieten sie mit Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) eine momentan unschlagbare Storage Lösung an. Und wie Falko ja so recht an anderer Stelle bemerke, kann es ja keine Revolution sein, wenn es nicht auf Apple läuft. Diesmal ist es so, dass es scheinbar exzellenten Support für unser aller Lieblinsbetriebsystem gibt. “Amazon S3 is everywhere”, und so auch auf dem Apple Desktop.
Mit JungleDisk läßt sich AWS S3 einfach wie eine lokale Platte auf dem Mac mounten. Einfacher geht es nicht. Etwas rudimentärer an dieser Stelle gibt es noch den S3 Browser. Der steht unter GPL und läßt sich auch in Sourcecode runterladen, was den paranoiden Zeitgenossen unter uns vieleicht lieber ist.
Beide Lösungen sind kostenlos, aber Achtung, Storage bei Amazon kostet Geld! Also einfach mal mit drag&drop daten auf die “lokale” platten schieben ist kostenpflichtig. Billiger zwar als alles andere aber trotzdem ein echter micropayment honeypot. Ich find Jeff ist ein echtes cleverle. Ihr braucht natürlich einen AWS S3 Account und den bekommt ihr mit euren Amazon account. Das schafft ihr schon. Vorsprung durch lesen.
have fun
Technorati Tags: AWS, storage, osx, application








Hey cool – habe erst heute wieder daran gedacht, daß man damit doch was machen sollte. Werde ich mir gleich mal anschauen.
autoexec.bat und config.sys sichern…
Und allen anderen wichtigen und unwichtigen digitalen Kram auch – nämlich bei Amazon S3.
Faszinierend wie sich meine anfängliche Skepsis gegenwärtig in total ehrlich gemeintes Interesse morphen tut. Schuld daran sind der da und der sowieso.
So, scho…